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Nachdem wir meinen Flieger im Hänger
hatten, ließen wir ihn samt Auto am Ackerrand stehen und fuhren mit Michis Auto weiter zu seinem Acker. Dort war die Regenfront
mittlerweile auch angekommen und so durften wir auch hier die Einzelteile zum
Hänger tragen
Michi
und Martin (von links nach rechts) auf dem Acker in Bruchsaal
Als wir uns nach getaner Arbeit auf dem Rückweg befanden waren wir alle
ziemlich kaputt. Wir fuhren an meinem Acker vorbei, um meinen Anhänger
mitzunehmen, doch da erwartete uns die nächste Überraschung. Ein cholerischer Förster fühlte sich durch das Gespann beim Rehe
beobachten so Gestört, dass er zwei Stunden um den Hänger schleichen musste.
Dementsprechend gelaunt empfing er uns dann auch. Er drohte uns mit Polizei und
beschimpfte uns lautstark. Leider gelang es uns auf Grund seines Akzents nur
schwer herauszufinden, was dieser Mann nun genau von uns wollte.
Nach einer viertel Stunde fuhren wir
nach hitziger Diskussion nun das letzte mal an diesem
Tag vom Acker.
An den nächsten sieben Wertungstagen
waren wir vom Wettergott gesegnet. Mit interessanten Aufgaben, teils über 400
Kilometer wurden wir durch Pfälzerwald, Odenwal, Alb und Schwarzwald (wo man
sogar noch Schneereste erkennen konnte) gejagt.
Mein
Loggerschrieb (fast geschafft)
Und
das dazugehörige Barogramm
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