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29.06.2009
... und damit ist gar nicht die auch sehr hübsche junge Dame, die unsere Flugzeiten und Schlepphöhen aufschreibt, gemeint.
Vielmehr bezieht sich das auf eine 48 Jahre alte Dame, mit der wir die mitteleuropäischen Wolken friedlich abgrasen: die Blanik OK-1810. Eine allgemeine Begeisterung der Flugeigenschaften und langsame Landungen mit Hilfe der Fowlerklappen macht sich bemerkbar. Die Technik- interessierten finden, dass man gegenüber unserem herkömmlichen und auch sehr schönen Schulflieger, hier jetzt eine reichhaltige Auswahl an Bedienhebeln zur Auswahl hat: Fahrwerk, Fowler-Klappen und Bodenbremse. Man sagt, dass der Flieger mal so konzipiert worden ist, um zukünftige Kampfpiloten auf ihre Fähigkeit mit vielen Bedienhebeln umzugehen testen zu können.

Der Blanik kurz vorm Start
Nach ein Paar Tagen haben jetzt alle Schüler dieses wunderbare und einzigartige Flugzeug kennengelernt und reichliche Erfahrungen in der Kunst des Flugschleppens eingesammelt. Einige konnten schon erste Starts mit dem Astir machen und wir anderen freuen uns, dass wir jetzt mehr mit der Blanik fliegen können. Wir haben eine Art Flatrate eingerichtet: die Mietkosten teilen wir alle gleich um damit die Flugschüler etwas zu entlasten. Außerdem ist das ein gutes Incitament um noch mehr zu fliegen.
Wir verbleiben weiterhin fröhlich und warten nach einem eher bescheidenen Tag auf die vorhergesagte bessere Luft, die uns demnächst erreichen sollte.
Viele Grüße
Die Tschechienfahrer

Der Blanik OK-1810 bereitet allen viel Spaß beim Fliegen

Für Martin als Fluglehrer ist der Blanik auch eine neue Erfahrung

Hier sind die Fowler-Klappen des Blaniks gut zu erkennen
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