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30.07.09: Wind
Guten Morgen.
Der Wohnwagen wackelt, die Wolken ziehen arg schnell, 35knoten Wind in 1000m sollen wir im Briefing später erfahren; Wir bauen nicht auf und kümmern uns erstmal um die Wespenplage auf den Marmeladenbrötchen.
Der Hammer trifft uns im zweiten Briefing um halb zwölf, als der Wettbewerbsleiter Gaidis uns ohne Nicos Zustimmung (Pilotensprecher) eine ZIELstrecke nach Lüsse präsentiert. Wenig später steht das Tagesziel fest; möglichst schnell in den HeidePark. Es ist neutralisiert!
Nicht nur beim Fliegen können wir Adrenalin loswerden, „im Scream“ bei 2 Sekunden Freifall sind wir beinahe gestorben. Im Gegensatz zu vielen anderen Durchnässten Gästen, haben wir Glück gehabt und wurden nicht im Scooter und Co. von einem der vielen Regenschauer erwischt. Unser Rückholer Bleifuss wurde stattdessen im Mountainrafting (Heidepark: „Achtung, kann etwas nass werden“) bis auf die Unterhose vom Wasserfall erwischt. Wir mussten ihn im Bayrischen Biergarten mit einem Hefe und der riesen Salzbretzel besämftigen.
Der Abend endete nach Gemüsesuppe im Vorzelt bei „Antiflugzeug-Diskussionen“ mit den bayrischen Fernurlaubern.
Bis Morgen, zum Hammerwetter.


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