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Was tun im Winter? Museumsbesuch auf der Wasserkuppe |
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Nicht fehlen
darf in so einem Museum natürlich ein Grunau Baby, in diesem Fall ein Baby III,
schon mit festem Rad. Diesem Flieger nicht unähnlich die Gö1 Wolf (mit der die
Firmengeschichte von Schempp-Hirth
begann), und die Hütter H17, wobei die 17 keine laufende Nummer ist,
sondern die berechnete Gleitzahl angibt. Mit einer Spannweite von knapp 10
Metern und 5,18 m Rumpflänge ein handliches Gerät. An der Konstruktion war auch
Eugen Hänle beteiligt (später Firma Glasflügel, Hersteller von Libelle, Hornet
und 304). Die Hütter H17 wurde später
als Gö5 bei Schempp-Hirth in Serie gebaut.
Apropos
Schempp-Hirth: Zuallererst wurde in Göppingen gebaut, später dann in
Kirchheim/Teck. Daher die ersten Typenbezeichnungen Gö1 Wolf und
Gö2, ein Übungsdoppelsitzer (den es hier nicht
gibt). Aber dafür eine wunderschöne Gö 3 Minimoa, die Schempp-Hirth noch immer
im Firmenlogo hat. Die möchte ich mal haben, wenn ich groß bin. Ach ja. Man
wird doch noch träumen dürfen. Ein ausgeprägter Knickflügel, freitragend und
mit 17 Metern Spannweite gar nicht so Mini. Und einfach schön. Find ich.
Eine Gö 4
gibt es hier auch, ebenfalls mit Knickflügel, der Rumpf hat bei diesem
Doppelsitzer mit nebeneinanderliegenden Sitzen schon ein ungewöhnliches
Erscheinungsbild.
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