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Am Ende dieser erneut hart umkämpften 18. Runde reichen
239,08 km/h zu Platz 22 und leider tatsächlich nur zu einem
Trostpunkt.
Pünktlich zu Beginn der 18. Runde der Segelflug-Bundesliga
hatte der Wettergott wieder ein Einsehen mit allen Teams und präsentierte am
Samstag erneut ein halbwegs fliegbares Wetterfenster von gut 5 Stunden. An
diesem Tag war im Vorfeld einer Kaltfront mit einer südwestlichen Strömung
relativ milde und zunehmend labilere Luft eingeflossen. Die Prognose von
Wetter-Jetzt kann im Gegensatz zum Tag zuvor uneingeschränkt mit zutreffend
charakterisiert werden.
Lisa konnte endlich wieder einmal ihre knapp bemessene Zeit
zu einem schönen Streckensegelflug mit dem Discus nutzen.
Der Sonntag hingegen ließ erneut keine weiteren
Streckensegelflüge und somit mögliche Resultatsverbesserungen von Waggum aus
zu.
Die Bückeburger nutzen ihre Hänge und rückten uns bis auf
minimale 0,48 km/h in der Addition der drei Flüge ihrer schnellsten Piloten
gefährlich auf die Pelle. Aber alle Platzierungen von Rang 20 ab werden eh nur
mit einem Ehrenpunkt belohnt, so dass uns ein Überholen durch unseren
niedersächsischen Mitstreiter punktemäßig nicht noch weiter ins Hintertreffen
gebracht hätte.
Für unsere Gruppe konnten Yeti mit Copilot Axel Utermöhlen
(93,45 km/h), Rolf (74,08 km/h) und Knud (71,56 km/h) mit zusammen 239,08 km/h
eine Wertung aufmachen und sich auf dem 22. Rundenplatz einreihen, der eine
äußerst magere Gutschrift von nur einem
Punkt einbrachte.
Dabei konnten unser „Wettermann“ sowie unser zweiter
Gruppenleiter das Segelflugzentrum Waggum nur per Gespann am Nachmittag und
späten Abend auf dem Landweg erreichen. Eine weitere Außenlandung hatte zudem
Lisa, die mit dem Discus unterwegs war, südwestlich der Erlebnisstadt Wolfsburg
zu verbuchen.
Weitere Gesamtkilometer steuerten an diesem Tag noch Helge,
Luigi, Philipp und Olaf bei, der sich zudem einen Zwischenstopp mit seiner SF
27 in „Höllenhagen“ am Ith gönnte.
Dieser überaus “gediegene“ Schnappschuss von Luigis Auto
wurde von Rolf, wie unschwer bei näherer Betrachtung erkennbar ist,
eingefangen.
Alle Maschinen wurden aufgrund der teilweise strammen
Südwestwindkomponente von bis zu 20 km/h zunächst nach dem Start in diese
entsprechende Richtung gesteuert, um dann eine günstige Ausgangslage mit
Rückenwind zu erreichen.
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