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Wie Phönix aus der Asche: Sensationelle 348,21 km/h
bringen Rang 4 und 17 wertvolle Punkte.
Dank der genialen „Husarenritte“ von Nico und Yeti mit
seiner kongenialen Partnerin Conni, die mit unfassbaren 126,03 km/h und 125,66
km/h den OLC-Discus und den DuoDiscus am Sonntag unter phantastischen
Cumuluswolken vom Segelflugzentrum Braunschweig-Waggum aus durch den Luftraum
trieben, konnte sich unsere Gruppe in dieser Saison erstmals im Rahmen dieser
7. Runde hervorragend in Szene setzen und somit Platz 4 mit kostbaren 17 Punkten belegen. Hinzu kommt noch
der wichtige Flug von Kornelius mit dem Startort seiner bisherigen Dependance
Lüsse auf seiner ASW 22 vom Samstag mit 96,52 km/h.
Dieser
entschlossene Blick von Nico dokumentiert trotz tropischer Temperaturen seinen
Tatendrang im Rahmen dieser 7. Bundesligarunde.
Es sprengt schier unsere Vorstellungskraft, dass Nico und
das „Yeti-Team“ während des zweieinhalbstündigen Zeitfensters eine Strecke von
337,13 und 329,85 Kilometern abgeflogen haben. Beide wendeten im Bereich Lüsse und glitten dann auf ihrem
weitesten Schenkel von sagenhaften 247,90 und 197,88 Kilometern in unser
„Wohnzimmer“ Lüneburger Heide, wo die Wertung in Rotenburg/Wümme und westlich
von Scheuen endete.
Kornelius flog am Samstag ein Dreieck um Cottbus herum und
schaffte 275,09 Kilometer im vorgegebenen Zeitraum. Hier noch einmal dieses erfreuliche Ergebnis:
Nicolas Seidl
126,03 km/h
Christian Ueckert
125,66 km/h
Kornelius Volosciuk
96,52 km/h
Schon am Samstagabend hatten unsere 3 erfolgreichen Teams
durch ihre Flüge mit Rang 11 und bis dahin 10 Punkten eine gute Ausgangsposition
erflogen, die endlich einmal an dem bisher sehr „mageren“ Sonntag noch
erheblich nach oben ausgebaut werden konnte.
Yeti freut
sich auf einen schönen Flug mit Conni und legte letzte Hand am Duo an.
Am Sonnabend nahmen noch Rolf und Michael, der mit
Unwohlsein seinen Flug vorzeitig abbrechen musste, von Waggum aus das Rennen
auf. Zudem hatten wir noch während des gesamten Wochenendes Luigi, Gunter und
Helge beim alljährlichen Vergleichsfliegen im „Paradies“ im Einsatz. Jörg
hingegen weilte erneut in Delmenhorst und stieg mit der ASW20 auf.
Der Sieg dieser legendären Runde 7 ging mit unfassbaren
419,62 km/h an die nach wie vor hochmotivierten Thermikjäger vom LSV Burgdorf,
die inzwischen den favorisierten Vereinen aus Bayern und Baden-Württemberg das Fürchten lehren.
In der Gesamtwertung rutschten wir 7 Plätze nach oben und
rangieren nun mit 28 Punkten auf dem ersten der sieben Abstiegsplätze. Direkt
vor uns liegen mit 32 Punkten die Protagonisten aus dem „Paradies“ auf dem
letzten Nichtabstiegsplatz.
Zu erwähnen ist noch das tolle Abschneiden von Holger, der
bei den gerade beendeten Deutschen Meisterschaften der Clubklasse in Zwickau
ein guten 8. Platz mit seiner ASW 15 im Rahmen der 41 Teilnehmer umfassenden
Konkurrenz einflog.
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