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Wie schon D. Wischmeyer so passend über
die Franzosen zitierte, sitzen wir (Heiko,Micha, Sebbel, Stefan und
Nico) nun auch bei einem Pastis am Pool und haben die Zeit gefunden
ein paar Zeilen zu schreiben.
Der einziger Störfaktor ist die
stationäre Lenti, die uns seit Stunden die Sicht auf die Sonne
verwehrt, aber eine Pause muss halt auch mal sein...
Nach der langen Anfahrt hat uns das
Wetter gleich zu Beginn mit einigen grandiosen Flügen belohnt. Dank
der guten Vorbereitung unserer Alpenflugneulinge Stefan und Micha
konnten schon an den ersten Tagen unter der fachkundigen Anleitung von
Heiko Flüge bis über den Parcour hinaus gemacht werden.
Die Startaufstellung
Das bisherige Highlight war ein Flug
von Nico im OLC-Discus und Heiko und Micha im Duo am Mount Blanc
vorbei zum Verbierer Gletscher (Mont Fort) in der Schweiz und zurück nach Puimoisson.
Eine kleine Welle am Mt. Thabor
Dank der Besichtigung einiger
Außenlandefelder am Sonntag konnte das DUO Team am Dienstag gezielt mit ihrem Gelat das schönste
dieser Felder „Les Crots“ ansteuern und während der
dreistündigen Wartezeit einen Badenachmittag am Lac de Serre-Poncon
auf die Habenseite bringen.
Das Aussenlandefeld "Les Crots" auch für einen DUO kein Problem!
Wie anscheinend jedes Jahr fand auch
heuer in Saint Crepin ein Wettbewerb statt, bei denen ausschließlich
ASK13 teilnehmen dürfen. Auf ihren täglichen Streckenflügen mit
frei wählbaren Wendepunkten bevölkerten sie die flugplatznahen
Hänge der provenzalischen Seealpen und markierten zuverlässig die
Hauswelle am Prachaval.
Das Wetterbriefing von unsrem
Platzfranzosen und Schlepppiloten Silvan wird jeden Morgen im
Vereinsheim auf englisch abgehalten.
Wie die Eltern von Nico, die die erste
Woche mit uns hier verbracht haben feststellten, ist Puimoisson auch
für Nichtflieger eine Reise wert. Mit Tennisplatz und Pool-Anlage
bietet es auch rund ums Fliegen genug Abwechslung.
Bar des Ecrins (Schnee im Sommer in über 4000m)
Die wenigen schlechteren Tage
verbrachten wir mit Tretbootfahren inklusive Rafting-Einlage im
größten Canyon Europas, die dank Überschreitung des MTOW eine
teilweise Zerstörung der Antriebseinheit des Bootes zur Folge hatte,
sowie mit dem Umziehen in neue Unterkünfte.
Den Tauchwettbewerb den Alexander Späth
gegen Heiko anzettelte, konnte der Vietzeweltmeister Alex nicht für
sich entscheiden. Nico, der spät in den Wettbewerb einstieg, konnte
in letzter Sekunde mit 3 Bahnen den Titel für den ACBS sichern.
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